neue Recht politisch- Podcastfolge: Zum Internationalen Strafgerichtshof

Ich habe mich mit Astrid Reisinger Coracini von der Uni Wien (Abteilung für Völkerrecht und internationale Beziehungen) über den Internationalen Strafgerichtshof, seine Ursprünge und aktuelle Herausforderungen unterhalten. Überall, wo es Podcasts gibt! (s.u.)

https://podcasts.apple.com/at/podcast/v%C3%B6lkerstrafrecht-in-der-kritik-zwischen-siegerjustiz/id1474797855?i=1000479612608

Neue Podcast-Folge: Das Coronavirus und Krieg

Roboter, Drohnen und europäische Sicherheitspolitik (mit Ulrike Franke/European Council on Foreign Relations) Recht politisch

Die Ukraine hat vor Kurzem einen vollautomatisierten Angriff ausgeführt, das Schlachtfeld wird von Drohnen dominiert und irgendwie fühlt sich das alles an wie in Terminator 2 (für meine Generation zumindest, andere mögen an spätere Teile oder andere Filme denken). Anlass genug für einige große Fragen, die ich Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations – und einem größeren Publikum aus dem Sicherheitshalber-Podcast bekannt – gestellt habe: Wie können pazifistische Gesellschaften wehrhaft bleiben/werden? Wie verändert Technologie die Kriegsführung, wie sehr ähnelt Krieg Videospielen? Wieso tut sich Europa immer noch so schwer bei der militärischen Zusammenarbeit? Was tun wir ohne den USA? Wie ihr beim Hören merken werdet, ist das Glas nicht nur halbleer.
  1. Roboter, Drohnen und europäische Sicherheitspolitik (mit Ulrike Franke/European Council on Foreign Relations)
  2. War früher alles besser (mit Paul Lendvai)?
  3. Ungarn: Frankensteins Verfassung (mit Eleonóra Wagenknecht/Sigmund Freud PrivatUniversität)
  4. Wahlen in Ungarn: Von Magyar lernen? (mit Gabriela Greilinger/University of Georgia)
  5. Kriegsgeilheit: Iran, Journalismus und Moral (mit Solmaz Khorsand)

Die Folge ist auf Apple Podcasts, Spotify, Overcast, Google Podcasts und überall sonst zu finden.

Neue Recht politisch-Folge: Zum Jahrestag der österreichischen Unabhängigkeitserklärung (mit Moritz Moser)

Der 27. April 1945 ist wegen der österreichischen Unabhängigkeitserklärung so etwas wie die Geburtsstunde der Zweiten Republik. Aus heutiger Sicht liest sich das Dokument anachronistisch und gar exkulpierend, weil es Österreichs Anteil am Zweiten Weltkrieg und den nationalsozialistischen Verbrechen kleinredet. Eine Bestandsaufnahme mit Moritz Moser/Addendum.