Neue Podcastfolgen

Ich habe meinen Neujahrsvorsatz eingehalten und viel öfter Podcastfolgen aufgenommen. Gleichzeitig verabsäume ich es, sie auch hier auf meinem Blog zu posten (die Liste der Folgen im Unterabschnitt „Podcast“ habe ich brav aktualisiert!). Ich möchte das hiermit nachholen. Ich habe Folgen zu EU als geopolitische Akteurin aufgenommen (mit Herfried Münkler), zu Drogen (mit Meropi Tzanetakis), zur Wahl Österreichs in den UNO-Sicherheitsrat (eine alleine, eine mit Thomas Mayr-Harting), zur Lage in der Ukraine (mit Markus Reisner), zum Seerecht und der Straße von Hormuz (mit Nele Matz-Lück), zur deutschen Außenpolitik (mit Christoph Heusgen), zur europäischen Außenpolitik (mit Benita Ferrero-Waldner), zu Putins Geschichtsbild (mit Wolfgang Mueller), zur US-Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof (mit Astrid Reisinger-Coracini), zum Gazakrieg und der deutschen Staatsräson (mit Kai Ambos), zu Krieg und sexueller Gewalt (mit Anastasia Hammerschmied), zu den Rechten der Natur (mit Tina Rametsteiner) und zu Russlands hybrider Kriegsführung gegen Deutschland. Links zu Spotify sind unten!

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Keine Beweise für Völkermord in Gaza?

Derzeit meinen so manche – etwa die Bild-Zeitung, nicht unbedingt für die Objektivität ihrer Nahost-Berichterstattung bekannt –, dass der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs gesagt habe, dass es keine Beweise für einen Genozid in Gaza gäbe. Das hat er so aber nicht gesagt. Er hat allgemein nicht viel zu diesem Theme gesagt, sondern sich gewunden. Angesichts der massiven (und rechtswidrigen) US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof, Karim Khan, einzelne Richter und Richterinnen sowie der allgemeinen Sensibilität des Themas mehr als nachvollziehbar. Eine kurze Klarstellung ist daher angebracht.

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